Der Einrich A-Z

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Aktuelle Auswahl: Alles A-Z

Eintraege - von
Bezeichnung
 
Allendorf - Bergmannspfad
Allendorf - Ortsgemeinden
 

665 Einwohner. 340 m ü.NN.

Allendorf wurde um 1260 bei der Teilung der Grafschaft Katzenelnbogen in die Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Obergrafschaft um Darmstadt wie viele Orte der Region erstmals erwähnt und teilte das politische Schicksal des Hauptortes. Bekannt wurde Allendorf durch ein inzwischen ausgebeutetes Vorkommen des Lahnmarmors, des sogenannten Allendorfer Marmors, der bis hin zu einer tiefroten Qualität an vielen Orten verbaut wurde, u.a. im Wormser Dom. Heute noch gilt Allendorf als Bergmannsdorf, weil vor allem hier, aber auch an anderen Orten, seit der Keltenzeit bis in die 1950er Jahre Eisenerz abgebaut wurde. Ein fast vollständig verfülltes Feld von Eisenerztagebauen, so genannten Pingen, das „Eisensteinfeld“ zwischen Katzenelnbogen und Allendorf, legt vom frühen Erzbergbau Zeugnis ab.

Ortsbürgermeister
Klaus Stein
Bahnhofstr. 26
Tel. 06486/7534


Angeln
Ausflugsfahrten
 
Backhaus - Jammertal
 
Baden
Ballonfahren
Bartholomäusmarkt
 
Beach-Volleyball
Berghausen - Ortsgemeinde
 

325 Einwohner. 335 ü.NN.

Berghausen gehört zur Gruppe der Hausen-Dörfer, die in der Zeit Karls des Großen neben den alten Dörfern an den Hochufern der Bäche entstanden. Die Ersterwähnung von Berghausen ist ebenfalls der katzenelnbogischen Teilung von etwa 1260 zu verdanken. Nach der katzenelnbogischen Herrschaft gelangte es 1536 durch Abtretung des Amtes Burgschwalbach von Hessen an Nassau-Usingen. 1816, bei Gründung des Herzogtums Nassau, gehörte es zum nassauischen Altbestand. Der Quelle der „Mattebach“ in Berghausener Gemarkung schrieben unsere Vorfahren heilende Wirkung bei Augenleiden zu.

Ortsbürgermeister
Stefan Dörner
Neue Gärten 2
Tel. 06486/7301
http://www.berghausen-im-einrich.de


Berghof - Berghausen
 
Berndroth - Ortsgemeinde
 
403 Einwohner. 380 m ü. NN.

Berndroth ist ein Rodungsdorf aus nachkarolingischer Zeit und wurde 1220 erstmals urkundlich erwähnt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg kam es nicht zu Hessen-Darmstadt, sondern blieb bei der hessen-kasselischen Niedergrafschaft Katzenelnbogen. Zum Herzogtum Nassau gelangte es erst 1816, nachdem es zuvor französisch und dann preußisch verwaltet worden war. Der heute zur Gemeinde Berndroth gehörende Kirchweiler Ackerbach, in dem Berndroth und Oberfischbach zur Kirche gehen, wird schon 1195 erwähnt. Die heutige Kirche zu Ackerbach ist eine Barockkirche aus der Mitte des 18. Jahrhunderts wie die Kirchen in Klingelbach und Dörsdorf. Vermutlich war Ackerbach eine Filialkirche der Kirche im benachbarten Laufenselden (heute: Heidenrod).

Ortsbürgermeister
Rainer Mohr
Waldeslust 3
Tel. 06486/6232

Biebrich - Ortsgemeinde
 

352 Einwohner. 280 m ü. NN.

Ein uraltes Dorf ist Biebrich. 1227 erstmals als Biburc erwähnt, führt es seinen Namen auf seine Lage „bei der Burg“, einem durch Steinindustrie leider zerstörter Ringwall wohl aus der Keltenzeit auf dem Burgkopf, zurück. Biebrich gehörte zur Herrschaft Schaumburg und kam erst mit Bildung des Herzogtums Nassau 1816 unter die gleiche Verwaltung wie die übrigen Dörfer der Verbandsgemeinde.

Ortsbürgermeister
Theo Scherer
Feldstr. 1
Tel. 06486/8250


Bonscheuer - Im Einrich
Bootfahren
Boule-Plätze
Bremberg - Ortsgemeinde
 

281 Einwohner. 307 m ü. NN.

Zusammen mit dem Kloster Brunnenburg führt die Gemeinde ihren Namen auf Brunincbach zurück. Brunincbach wird erstmals 1146 in einer Urkunde Erzbischof
Hillins von Trier erwähnt. Es lag im Vierherrischen, dem alten von den Grafen von Arnstein verwalteten Einrichgau. Nachdem Graf Ludwig II. seine Burg in ein Kloster
umgewandelt hatte, wurde der Einrichgau von den Grafen von Katzenelnbogen und Nassau gemeinsam gekauft und nach der Teilung beider Häuser als Vierherrisches gemeinsam verwaltet. Im späten 18. Jahrhundert gehörte Bremberg zum Nassau-Dietzischen, wurde, weil Oranien dem Rheinbund unter Napoleon nicht beitrat, französisch und später preußisch verwaltet und kam erst 1816 zum Herzogtum Nassau.

Ortsbürgermeister
Gerhard Schmittel
Gartenstr. 2
Tel. 06439/7629


Brunnenburg
Burgen, Schlösser
Burgschwalbach - Märchenwald
 

Anmeldungen für Hüttenreservierungen können bei Stefanie Zobel vorgenommen werden.

Tel.: 06430 9278921
Email: s.zobel@maerchenwald-burgschwalbach.de



Dörsdorf - Ortsgemeinde
 

439 Einwohner. 325 m ü. NN.

Auch wenn sich Erwähnungen in Codices aus dem 9. Jahrhundert noch nicht an unserem Dördorf festmachen lassen, gehört es doch zu den ältesten Dörfern der Verbandsgemeinde am Hochufer des Dörsbachs. Wie Berghausen zum Amt Burgschwalbach gehörig, machte es die gleichen politischen Veränderungen durch wie dieses. Als Kirch- und Zentralort für Berghausen und Eisighofen, teilt es sich mit diesen im Dreijahresrhytmus seit etwa 1750 die Abhaltung der Bornkerb, die mit einer rituellen Reinigung des Mineralbrunnens am Talrand in Verbindung steht. Der Überfall auf die Pfarrfamilie und der Mord an dem Pfarrer von 1725 werfen ein grelles Schlaglicht auf die von Räuberbanden verunsicherte Zeit.

Ortsbürgermeister
Bernd Weber
Hauptstr. 3
Tel. 06486/8230


Ebertshausen - Ortsgemeinde
 

133 Einwohner. 340 m ü. NN.

Ebertshausen ist ein Hausen-Dorf aus karolingischer Zeit, als bei wachsender Bevölkerung Zweit- und Drittgeborene aus den Tälern bergauf zogen, Wald rodeten, Land urbar machten und neue Dörfer am Rand der alten Gemarkungen gründeten. Bei der katzenelnbogischen Teilung um 1260 erstmals urkundlich erwähnt, hat es zusammen mit Katzenelnbogen und Klingelbach die gleichen politischen Schicksale gehabt.

Ortsbürgermeister
Michael Fischer
Oberdorfstraße 4
Tel. 06486/7525


Einrich - Geschichte
Einrich - Gourmet-Gutschein
Einrich - Heimatmuseum
 
Einrich - Sehenswürdigkeiten
Einricher Wandertaler
 
Einricher Wellness-Gutschein
Eisighofen - Ortsgemeinden
 

252 Einwohner. 320 m ü. NN.

Hofen – Dörfer gehören zu den ältesten germanischen Gründungen, aber Eisighofen ist kein Hofen – Dorf, sondern erst durch hochdeutsche Schreiber dazu geworden. Die mundartliche Form und die historischen Schreibungen belehren uns, dass Eisighofen noch viel älter ist. Wahrscheinlich stammt der Name aus keltischer Vorzeit wie auch bei allen unterhalb am Bach liegenden Dörfern. Eise – Kuwe oder Isen – Koben lassen viel mehr an ein Haus (Koben) an einer Ise, einem keltischen Fließgewässer, denken. Es hatte im Laufe seiner Geschichte die gleiche Zugehörigkeit wie Dörsdorf und Berghausen.

Ortsbürgermeister
Alexander Lorch
Mühlgasse 5
Tel. 06486/6946

Eissport
Entlang der Aar
 

Entlang der Aar von diez nach Katzenelnbogen

Ergeshausen - Ortsgemeinde
 

146 Einwohner. 310 m ü. NN.

Erichshausen hieß das Dorf aus der Karolingerzeit oft noch bis in die Neuzeit, so dass die Namenserklärung keine Schwierigkeiten bereitet. Um 1200 erstmals genannt, gehört es einerseits zum Vierherrischen, andererseits ist es ebenso wie Herold in das katzenelnbogische, später hessen-darmstädtische Klingelbach eingepfarrt. Bevor es 1816 zum Herzogtum Nassau kam, gehörte es zur hessischen Quart des Vierherrischen und wurde deshalb bis 1813 französisch und dann preußisch verwaltet.

Ortsbürgermeister
Kurt Pfeifer
Ortssstraße 5
Tel. 06486/6235

Ferienwohnung "Zum Jammertal" Kördorf
Ferienwohnung - Berghausen
Ferienwohnung - Schönborn
Ferienwohnung Spiess Bremberg
Ferienwohnung, Ferienhof - Katzenelnbogen
Fitnesscenter
Floßfahrten
Fossilien
Freibad Katzenelnbogen
Freizeitangebote
Fuchsenhöll
Gutenacker - Ortsgemeinde
 

372 Einwohner. 305 m ü. NN.

Gutenacker wird 1197 erstmals urkundlich erwähnt und war schon frühzeitig aus der Grafschaft auf dem Einrich, wohin es nach der Geographie gehörte, herausgebrochen und rein katzenelnbogisch. Die Grafen von Katzenelnbogen gaben es an die Niederadeligen von Allendorf als Lehen, die es auch noch in hessischer Zeit inne hatten. Gutenacker gehörte als Enklave zum hessen-darmstädtischen Amt Katzenelnbogen. Hier lag auch, an der alten Straße nach Laurenburg, im Wald, der jüdische Friedhof des Amtes, so dass im Amt Katzenelnbogen gestorbene Juden über Ergeshausen, Herold, Kördorf, vorbei am dortigen Judenfriedhof und über Bremberg in den Wald oberhalb des Lahnhanges gebracht werden mussten. Gutenacker hatte auch den einzigen Weinberg im Amt Katzenelnbogen gegenüber der Brunnenburg. Dieser wurde aber wohl schon um 1790 nicht mehr bebaut.

Ortsbürgermeister
Udo Meister
Ringstraße 37
Tel. 06439/7994

Gutenacker - Restaurant Burghof
Herold - Gasthof Dörsbachhöhe
Herold - Ortsgemeinde
 

434 Einwohner. 344 m ü NN.

Herold ist ein Rodungsdorf aus nachkarolingischer Zeit und wird erstmals bei der katzenelnbogischen Teilung um 1260 erwähnt. Es war Teil des Vierherrischen und nach Klingelbach eingepfarrt. Zur hessischen Quart gehörig, kam es ebenso wie Ergeshausen und Kördorf erst 1816 zum Herzogtum Nassau.

Ortsbürgermeister
Wolfgang Seelbach
Neugasse 7
Tel. 06486/1229

Katzenelnbogen - Bistro
Katzenelnbogen - Cafe Faust
Katzenelnbogen - Einrichschänke
Katzenelnbogen - Eiscafe
Katzenelnbogen - Ortsgemeinde
 

2.229 Einwohner. 300 m ü NN.

Der seltsame Name Katzenelnbogen bot in der Vergangenheit viele Deutungsmöglichkeiten. Die alten germanisch-deutschen Erklärungsversuche vom Anfang des vorigen Jahrhunderts können nicht aufrecht erhalten werden. Wir wissen heute, dass unser Raum schon seit der Jungsteinzeit besiedelt war. Aus alteuropäischen und keltischen Wurzeln bildeten unsere germanischen Vorfahren den Namen Katzenelnbogen. Auch wenn die Diskussion noch nicht abgeschlossen ist, muss an die keltischen Worte „gad’an“ (kelt. gad = gehen, woraus unser Wort Gasse entstand), an „elb“ für ein Fließgewässer und an „magus“ (= Feld) gedacht werden. Immerhin querte hier eine vorgeschichtliche Straße die sumpfige Dörsbachniederung.
Katzenelnbogen wurde um 1095 erstmals erwähnt, als die späteren Grafen von Katzenelnbogen hier ihre Stammburg zu bauen begannen und erhielt 1312 Stadt- und Marktrechte (1962 erneuert). Nach dem Aussterben der außerordentlich erfolgreichen Grafen im Jahre 1479 und dem katzenelnbogischen Erbfolgestreit versanken Katzenelnbogen und die Region in der Bedeutungslosigkeit. Es wurde 1557 hessisch und im Dreißigjährigen Krieg hessen-darmstädtischer Amtsort. 1802 wurde es nassauisch und 1866 preußisch, 1919 wieder hessisch, und nach 1945 kam es zum neu geschaffenen Land Rheinland-Pfalz. Alle Orte der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen hatten seit 1816 die gleiche politische Zugehörigkeit.

Stadtbürgermeister
Horst Klöppel
Höfe am Michert 1a
Tel. 06486/8334
http://katzenelnbogen.de

Katzenelnbogener Ritterspiele
 
Kino in Limburg
 
06431-28111-28

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Kino in Nastätten
 
06722/962211

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Kino in Zollhaus (Kreml)
 
06430/6038

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Klingelbach - Ortsgemeinde
 

699 Einwohner. 300 m ü. NN.

Für das Kirchdorf Klingelbach ist die Namenserklärung fast noch schwerer als für Katzenelnbogen. In der ältesten Schreibweise heißt es Kuniglenbahc. Hier ist ebenso wie im Namen Katzenelnbogen ein keltisches „elb“ als Fließgewässerbezeichnung versteckt und die Endung heißt nicht „bach“ sondern „ahc“, was an das keltische -iacum für eine Siedlung denken lässt. Bis in die Neuzeit war der erste Wortteil nicht „Klingel“, sondern „Cungel“ oder „Klungel“. Klingelbach hat also nichts mit der Haustürglocke zu tun. Bereits vor 1180 ist in Klingelbach, Dörsdorf und Habenscheid eine Kirche urkundlich erwähnt. Als Kirchort für bis zu zehn und manchmal mehr Dörfer (heute: sieben)
kann Klingelbach als altheiliger Ort gelten, der schon in heidnischer Zeit ein religiöser Platz war. Dafür spricht u.a. auch die Flurbezeichnung „Helgenborn“ (heiliger Brunnen). In Klingelbacher Gemarkung sind Spuren der ersten Ackerbauern um 5.500 v. Chr. gefunden worden. Ein Hügelgräberfeld aus keltischer Zeit beweist, dass hier seit der Sesshaftwerdung der Menschen in unserer Gegend wohl ununterbrochen Menschen wohnten. Im übrigen teilt Klingelbach die wechselhafte Geschichte von Katzenelnbogen.

Ortsbürgermeister
Hans-Jörg Justi
Kirchstraße 7
Tel. 06486/8465

Kördorf - Ortsgemeinde
 

552 Einwohner. 338 m ü. NN.

Bereits 1139 ist Kördorf urkundlich belegt. Es gehörte wie Bremberg, Herold und Ergeshausen zur Grafschaft auf dem Einrich und danach zum Vierherrischen. Als Kirchort, wie ja auch der Name Kördorf belegt, war es Hauptort und Sitz von Schultheißen, ja Gerichtsort. Dass das Gericht zu Kördorf auch über Leben und Tod entschied, beweist ein Hexenprozess aus dem Jahr 1631, bei dem Emrich Ningel aus Attenhausen wegen Hexerei zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde. Zur hessischen Quart gehörig kam es ebenso wie die Nachbarorte erst 1816 zum Herzogtum Nassau, nachdem es vorher französisch und preußisch verwaltet worden war. Der dortige Pfarrer hat eindrückliche Notizen aus der Zeit der Befreiungskriege hinterlassen, als die „Kriegspest“ oder das „Fleckfieber“ in einem halben Jahr von November 1813 bis Mai 1814 rund viermal soviel Menschen dahin raffte, wie sonst in einem Jahr.

Ortsbürgermeister
Herbert Eckhardt
Rupbachstraße 12
Tel. 06486/6433
http://www.gemeinde-koerdorf.de

Kostümverleih
Auswahl gibt es reichlich: Gerne genommen sind Dirndl und Krachlederne, vor allem von

ganzen Kirmesgesellschaften. Piraten-Outfits gehören ebenso dazu, wie diverse mittelalterlich angehauchte Verkleidungen. Freie Kombinierbarkeit einzelner Kleidungsstücke inbegriffen.



Doch auch Individualisten werden fündig. Ein barocker Gehrock im Stile Ludwig des XIV. gehört auch zum Inventar. Passend dazu gibt es den weiblichen Counterpart - ein Traum in

Blau und Brokat. King Kong ist ebenfalls zu haben.

Lesen / Bücherei
 

Gemeindebücherei
Lahnstraße
56368 Katzenelnbogen

Dienstag und Donnerstag von 17 - 18:30 Uhr


Märchenwald
 

Der Märchenwald in Burgschwalbach (Spielplatz und Erholungsgelände) ist ganzjährig geöffnet. Die Benutzung ist kostenlos.

Für die Reservierung einer Hütte wenden Sie sich bitte an Familie Wolf, 06430/7038 oder 0178-2876124.

Mittelfischbach - Ortsgemeinde
 

129 Einwohner. 350 m ü. NN.

Mittelfischbach wird 1348 erstmals erwähnt und gehörte zum Vierherrischen, ging aber immer nach Klingelbach in die Kirche. Hier kann man die unseligen Zeiten der deutschen Kleinstaaterei ganz besonders gut verfolgen. Um 1700 wohnten in Mittelfischbach sieben Fanilien, die alle hessen - darmstädtisch leibeigen waren und damit eigentlich in das hessen – darmstädtische Amt Katzenelnbogen gehörten. Das Dorf aber war vierherrisch und der Gerichtsort Marienfels. Das Zuständigkeitsgerangel der Herren machte den Einwohnern das Leben oft schwer.

Ortsbürgermeister
Herbert Wöll
Wickengarten 15
Tel. 06486/8593


Museen
 

Einen Museumsführer erhalten Sie bei der Verbandsgemeinde, Burgstraße 1, 56368 Katzenelnbogen.

Museen:

Emser Bergbaumuseum "Steigerhaus"
Emser Hütte 2
Bad Ems
02603/14665

Öffnungszeiten:
April bis September - Sonntag, Dienstag bis Freitag von 14-17 Uhr und Oktober bis März - Mittwoch und Freitag von 14 Uhr

Eintritt frei


Geologisches Freimuseum Bettendorf
Nastätterstraße
56355 Bettendorf
06772/5134 oder 06772/94624

Öffnungszeiten:
Freimuseum ständig geöffnet, Mineraliensammlung nach Vereinbarung


Keramikmuseum Westerwald
Lindenstraße
56203 Höhr-Grenzhausen
02624/946010

Öffnungszeiten:
täglich von 10 bis 17 Uhr außer Montags


Heimat- und Bergmuseum Esterau
Rathaus
56379 Holzappel
06439/7542

Öffnungszeiten:
Sonntag von 15 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung


Museum und Geburtshaus von Nicolaus August Otto
Erfinder des Viertaktmotors
Holzhausen a. d. H.
06772/7242


Einricher Heimatmuseum
Einrichmuseum
Stiftstraße 5
56368 Katzenelnbogen
www. einrichmuseum.de


Dauerausstellung der Malerin Rodica Rumpf
Heckenstraße 1
56368 Biebrich
06486/1013

Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung


"Leben und Arbeiten"
56355 Nastätten
06722/3210

Seit 1983 fürs Museum gesammelt, aufgearbeitet und dargestellt, werden Sie in 4 Stockwerken auf 1000 qm Fläche in das Leben und Arbeiten der Vorfahren zurück versetzt.

Öffnungszeiten:
Montag und Freitag von 9:30 bis 11:30 Uhr und Sonntag von 13:30 bis 17:00 Uhr


Loreley Besucherzentrum St. Goarshausen
06771/91010

Öffnungszeiten:
täglich von 10-18 Uhr


Puppenstubenmuseum
Hauptstraße 2
Zimmerschied
02608/526

Öffnungszeiten:
Samstag, Sonntag und Feiertage von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung

Niedertiefenbach
 

225 Einwohner. 265 m ü. NN.

Der Name des 1095 erstmals erwähnten Kirchdorfes für Roth und Lollschied spricht für sich. Im tief eingeschnittenen Hasenbachtal liegt es so malerisch, dass mancher gern von der „Einricher Schweiz“ spricht. Eigentlich zur Grafschaft auf dem Einrich und damit zum Vierherrischen gehörig, wurde es nach der Zeit der Grafen von Katzenelnbogen hessisch und gelangte erst 1816 mit der hessischen Niedergrafschaft an das Herzogtum Nassau.

Ortsbürgermeister
Manfred Crecelius
In der Hohl 3
Tel. 06772/960201
http://www.niedertiefenbach.de

Nordic Fitness Park Einrich
Oberfischbach - Ortsgemeinde
 
177 Einwohner. 355 m ü. NN.

Um das 1195 erstmals erwähnte Oberfischbach machte die Grenze des Vierherrischen einen Bogen. Es gehörte den Grafen von Katzenelnbogen und war an die Herren von Geroldstein als Lehen vergeben, von denen es an die Niederadeligen von Klingelbach überging.

Ortsbürgermeister
Herbert Geihslinger
Mittelstraße
Tel. 06486/8513

Reckenroth - Ortsgemeinde
 
200 Einwohner. 355 m ü. NN.

Im Jahre 1235 wird Reckenroth erstmals als „Rodung des Recco“ genannt. Bis 1479 gehörte der Ort zur Grafschaft Katzenelnbogen, wurde dann im Wege der Erbfolge hessisch und 1816 dem Herzogtum Nassau einverleibt.
Ortsbürgermeister Helmut Thiel, Gartenfeldstr. 4, Tel. 06120/8968210 Einwohner. 355 m ü. NN.
Der Name belegt, dass das 1235 erstmals erwähnte Reckenroth als nachkarolingischer Rodungsort der jüngste der Orte am Dörsbach in der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen ist. Es gehör2te zur katzenelnbogischen und später hessischen Niedergrafschaft und kam mit dieser erst 1816 an das Herzogtum Nassau. Kirchlich zählte es manchmal nach Ackerbach und manchmal nach Laufenselden. Die beachtliche Marienkapelle aus der Zeit zwischen 1413 und 1430 , die dem Zuschnitt nach eigentlich eher als Chor einer richtigen Kirche gedacht gewesen sein muss, zeugt von der Frömmigkeit der Menschen im ausgehenden Mittelalter und der beginnenden Neuzeit.

Ortsbürgermeister
Helmut Thiel
Gartenfeldstraße 4
Tel. 06120/8968
http://www.reckenroth.de

Reiten
Rettert - Ortsgemeinde
 
458 Einwohner. 430 m ü. NN.

Rettert, das um 1250 erstmals erwähnte, höchstgelegene Dorf der Verbandsgemeinde, gehörte eigentlich zum Vierherrischen, war aber innerhalb der Bannzäune schon früh nassau – saarbrückisch. Die schwierige territoriale Situation führte dazu, dass die Einwohner von Rettert, wenn sie aufs Feld fuhren, eigentlich schon eine Grenze überschritten, denn die Gemarkung war vierherrisch. Es kam dazu, dass innerhalb der Bannzäune Leibeigene aller vier Landesherren wohnten. Daneben wurden Siedlungen außerhalb der Bannzäune auf vierherrischem Boden angelegt, was die Konfusion komplettierte. Auf dieser Grundlage entstand die seltsamste Kirmes unserer Heimat, die Fahlerkerb! Auf dem Fahler, dem Platz vor dem Falltor der Bannzäune von Rettert, feierte die Gemeinde Laufenselden (Heidenrod) alle drei Jahre ihre Kirmes. Die Retterter feierten im Dorf, und in einer Zeit, als die Obrigkeit das Tanzvergnügen am Sonntag verbot, in den Häusern. Die Zeiten, in denen es manchmal auch mit Hauen und Stechen zuging, sind gottlob vorbei, aber noch heute feiert Laufenselden auf einem Platz am Dorfrand alle drei Jahre die Fahlerkerb und die Retterter sind dabei. Danach geht es in die Häuser von Rettert, wo jeder gastlich bewirtet wird.

Ortsbürgermeisterin
Heike Pfeifer
Rosenstraße 10
Tel. 06486/1073
http://www.rettert.de

Roth - Ortsgemeinde
 
191 Einwohner. 340 m ü. NN.

Roth ist der älteste Rodungsort aus nachkarolingischer Zeit in der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen. Das zeigt allein der Name. Die Rodung brauchte keinen Beinamen dessen, der sie angelegt hatte. Es gab ja weit und breit nur die eine Rodung. Eigentlich im Vierherrischen gelegen, kam es mit dem Kirchort Niedertiefenbach an Hessen und erst 1816 an das Herzogtum Nassau.

Ortsbürgermeister
Matthias Weis
Einrichstraße 2
Tel. 06772/8629

Rundflüge
 

Wer die herrliche Landschaft von oben erleben möchte, kann dies von den Flugplätzen Laufenselden oder Singhofen aus tun. Rundflüge mit Sport- oder Segelflugzeugen sind ein einmaliges Erlebnis.

Schach
 

An jedem Dienstag ab 18 Uhr trifft sich der Schachclub im Ev. Gemeindehaus in Katzenelnbogen (Lahnstraße), Telefon: 06486/8289

Mitspieler sind immer willkommen.

Falls Sie bei schönem Wetter im Freien Schach spielen möchten, können Sie die Schachfläsche im Stadtpark in Katzenelnbogen benutzen.


Schießen
 

KK Schützenverein Ergeshausen
06486/7237

Training:
Donnerstag von 18 bis 20 Uhr
Sonntag von 10 bis 12 Uhr


Schützenverein Rettert
06486/1294

Schlösser, Burgen
Schönborn - Brauerei
Schönborn - Ferienwohnung Eberhardt
Schönborn - Ortsgemeinde
 

726 Einwohner. 330 m ü. NN.

Der Name Schönborn weist auf eine späte Gründung hin, als man Dörfern schöne Namen wie Bleidenbach oder Breidenbach gab. 1284 erstmals erwähnt, war Schönborn immer katzenelnbogisch und teilt die politischen Zugehörigkeiten mit dem Hauptort Katzenelnbogen. Als Vasallen der Grafen von Katzenelnbogen stieg in Schönborn ein Niederadelsgeschlecht auf. Ohne dass hier eine Burg oder ein Schloss zu finden wäre, ist das Geschlecht derer von Schönborn bis heute vital und hat in mehreren Linien überdauert. Als Fürstbischöfe in Mainz und Würzburg ließen sie weltbekannte Barockbauten errichten. Heute noch im Grafenstand, findet man „von Schönborn“ in Mainfranken, im Rheingau und in Österreich. Zu Schönborn gehört der Hof Schauferts und der Weiler Bärbach.

Ortsbürgermeister
Bernd Roßtäuscher
Ringstraße 16
Tel. 06486/7117


Taunus Wunderland
 

Action, Spaß und Spiel für die ganze Familie
Haus zur Schanze
65388 Schlangenbad
06124/4081


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Wanderweg Alter Postweg
Wanderweg Bäderstraße - Mühlenwanderung
Wanderweg Bergmannspfad
Wanderweg Bornbachhalle - Mühlenwanderung
Wanderweg Klosterweg - Einrichhöhen
Wandeweg Bärbach
 

Bärbach - Habenscheid - Wasenbach - Bärbach

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Wandeweg Dörsdorf
 
Dörsdorf - Ackerbach - Dörsdorf

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